Geheimsache 19C-I E
Der Trend zu elektrischen Baumaschinen scheint ungebrochen. Immer mehr Hersteller bringen sich in dieser Richtung in Stellung. Auch das britische Unternehmen JCB lässt sich da nicht lumpen und zauberte jüngst…
Der Trend zu elektrischen Baumaschinen scheint ungebrochen. Immer mehr Hersteller bringen sich in dieser Richtung in Stellung. Auch das britische Unternehmen JCB lässt sich da nicht lumpen und zauberte jüngst…
Baumaschinenhersteller Sany macht im Vorfeld der Herbstmessen von sich reden. Beachtung fand in den letzten Monaten insbesondere die Nachricht, dass man eine Partnerschaft mit dem Motorenhersteller Deutz eingegangen ist. Die zwischen beiden Konzernen getroffene Übereinkunft hat nicht weniger als den Bau von rund 75.000 neuen Motoren zum Gegenstand, die der Traditionshersteller bis zum Jahr 2022 für den größten Baumaschinenkonzern Chinas liefern soll. Ein Signal, das der Reputation von Sany in Europa zu einem neuen Höchststand verhelfen dürfte, denn die Motoren der Marke genießen in der Branche höchstes Ansehen.
Um den großen Bedarf an zusätzlichem Wohnraum in den Ballungsregionen möglichst schnell und kostengünstig bei gleichzeitig hoher architektonischer Qualität zu begegnen, hat die Wohnungswirtschaft gemeinsam mit ihren Partnern bereits vor…
Über eine langjährige Erfahrung in der Herstellung von Anbaugeräten für den Abbruch verfügt der Hersteller Furukawa Rock Drill. Jetzt erweitern die Japaner ihr umfangreiches Anbaugeräte-Programm Abbruchwerkzeuge der Marke Furukawa Rock…
Was es da wohl zu sehen gibt? An einem sonnigen Vormittag gilt es am Rand von Heide in der Nähe des Küstenstädtchens Büsum den Einsatz eines Riesen unter den Ladekranen zu dokumentieren. Hier sind im Rahmen des Repowerings auf einer Brachfläche noch einige Bauteile bereits abgebauter Windturbinen zurückgeblieben. Nun sollen die beiden Generatorenhäuser und die Verkleidung einer Turbinennabe der Entsorgung zugeführt werden. Was an diesem Job bemerkenswert ist, stellt sich vor Ort recht schnell heraus. Die riesigen Teile aus Glasfaserverbundstoff sind kaum erreichbar, da von der Vegetation längst in Beschlag genommen, und stehen kurz davor, vollends einzuwachsen.
Apps sind aus unserem privaten und beruflichen Leben nicht mehr wegzudenken. 2017 wurden weltweit 175 Milliarden Apps heruntergeladen. 2022 werden voraussichtlich etwa 70 Prozent aller Software-Aktionen auf dem Smartphone durchgeführt. Dabei ist die Erfindung „App“ erst zehn Jahre jung. Auf der App-Hitliste hat der Gamebereich die Nase vorn, denn nahezu jede vierte verfügbare App dreht sich ums Spiel. Auf Platz zwei und drei mit jeweils knappen zehn Prozent geht es mit den Themen Business und Bildung weiter.
Wir wollten vom Experten mehr zum Thema Business-Apps erfahren und haben nachgefragt.
Direkt aus der Branche – von unseren Anwendern. Dafür suchen wir den direkten Austausch in unseren Pilotgruppen. Es nützt ja gar nichts, wenn wir als Entwickler im stillen Kämmerlein überlegen, was unsere Kunden brauchen könnten. Unsere Land- und Baumaschinenhändler haben weitestgehend die gleichen Heraus- und Anforderungen. In unseren Händler-Arbeitskreisen kristallisieren wir heraus, wo Bedarfe sind und konzipieren erste Lösungsideen. Im Businessbereich geht es eigentlich immer darum, die tägliche Arbeit zu optimieren, indem Prozesse vereinfacht und verschlankt werden. Unterm Strich geht es bei uns immer darum, den Standard zu verbessern und inzwischen gehören mobile Applikationen definitiv dazu.
Mit der Abkehr von der Bauma überraschte der britische Baumaschinenhersteller JCB die Branche. Dass dieser Schritt allerdings keineswegs als Zeichen zu werten war, dass den Briten etwa die Produktneuheiten abhandengekommen wären, die es vorzustellen lohne, diesen Beweis traten sie im Juni an ihrem Firmensitz im mittelenglischen Rocester an.
Hyundai Construction Equipment erweitert sein Baggerprogramm mit dem 90-Tonner HX900L – eine erste Bestandsaufnahme Mit dem zur Bauma erstmals gezeigten HX900L hat Hyundai Anfang diesen Jahres die Range seiner HX-Bagger-Baureihe…
Drei kurze Sirenentöne signalisierten das endgültige Ende. Unmittelbar danach schossen weiße Staubfontänen von den Resten der im letzten Jahr havarierten Morandi-Brücke in die Höhe. Angeführt von einem ohrenbetäubenden Knall und einem mächtigen, dumpfen Grollen krachten am 28. Juni 2019 um 9:37 Uhr mitteleuropäischer Zeit 4500 Tonnen Beton und Stahl beinahe 45 Meter in die Tiefe. Die Sprengsätze durchtrennten erst die acht Schrägseile der Konstruktion, Sekundenbruchteile später machten weitere Sprengsätze der Basis der massiven Brückenpfeiler den Garaus. Seither ist ein für lange Zeit prägendes Element aus Genuas Skyline getilgt.
Die spektakuläre Sprengung fand in Anwesenheit von viel politischer Prominenz statt. Unter anderem zeigten sich die starken Männer der aktuellen Koalitionsregierung in Rom, Matteo Salvini und Luigi Di Maio. So wurde die alte Brücke auch am Ende ihres Daseins der Beachtung von höchster Stelle zuteil. Schon die 1967 erfolgte Einweihung des von Riccardo Morandi geplanten und zwischen 1962 und 1966 fertiggestellten Bauwerks beehrte der damalige Staatspräsident Giuseppe Saragat mit seinem Besuch. Ein letztes Mal noch rückte die Unglücksbrücke nach der Sprengung durch die von ihrem Einsturz verursachte Staubwolke in den Fokus.
Der TB250-2, versichert der japanische Hersteller Takeuchi, sei einer der beliebtesten Kurzheckbagger der Marke. Mit Blick auf das gefällige Design des TB250-2 scheint dergleichen auf jeden Fall plausibel.